Die Anfänge der Neuhäuser Schule reichen bis in die letzten Jahre des 15. Jahrhunderts zurück.

Angaben über den Standort des Schulgebäudes gibt es aus dieser Zeit nicht. Bekannt ist aber, dass das Schulgebäude 1652 und 1692 abbrannte, aber jedesmal wieder aufgebaut wurde.

Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Schulgebäude errichtet.
So sind bis heute noch Gebäude erhalten geblieben, in denen einst Kinder unterrichtet wurden, so die alte Schule vor der Kirche (heutiges Heimatmuseum) oder das Haus Schlossbergring Nr. 14 (gegenüber Brauhaus).

Da sich immer stärker der Mangel an Klassenräumen bemerkbar machte,
wurde in den Jahren 1904 und 1911 das rote Schulgebäude in Neuhaus errichtet,
das auch heute noch als Teil der Regelschule genutzt wird.



Bereits am 19. November 1920 wurde die heutige "Schierschnitzer Schule" mit ihrem
Erweiterungsbau eingeweiht .

10 Jahre später folgte die Baracke in Schierschnitz als Mädchenberufsschule.
In jüngster Vergangenheit wurde die Baracke als Kinderkrippe, Kindergarten und Hort genutzt.

Da diese drei Schulgebäude trotzdem nicht ausreichten und Schüler wie Lehrer zwischen den Gebäuden hin und her wandern mussten, wurde eine weitere Schule gebaut. 1956 fand dann die Einweihung des gelben Gebäudes der heutigen Regelschule "Joseph Meyer" statt.

Aber erst 1964 wurde der Werkraum hinter der Turnhalle angebaut.

1998 entstand dann auf dem Regelschulgelände hinter der Turnhalle eine Sportanlage, die sowohl schulisch als auch von Sportvereinen genutzt wird.


Schulische Entwicklung
in Neuhaus-Schierschnitz