Neuhaus-Schierschnitz
Thüringer Tor zum Frankenwald
Neuhaus- Schierschnitz liegt malerisch eingebettet an den Ausläufern desThüringer Waldes und den nahen Bergen des Frankenwaldes.
Urkundlich wurde der Ort im Jahre 1315 zum ersten Mal erwähnt.
Er besteht aus den Ortsteilen Neuhaus, Schierschnitz, Gessendorf, Mark ,Buch,Sichelreuth, Lindenberg und Rotheul.Heute zählt der im Jahr 1500 zum Marktflecken gewordene Ort zirka 3500 Einwohner.
Seine drei Wahrzeichen sind:
- die im Mittelalter erbaute Burg
(1634 zerstört und um 1900 wieder aufgebaut)
- das im 16. Jahrhundert erbaute Schloss
(heute Mutter-Kind-Heim des DRK)
- die von 1592 bis 1593 erbaute Dreifaltigkeitskirche
Alle drei Wahrzeichen erheben sich als Zeugen der Vergangenheit auf dem Schlossberg inmitten des Dorfes, eingebettet in einem großzügig, mit vielen seltenen Bäumen angelegten Schlosspark.
Hans-Friedrich von Gottsmann, der aus dem altfränkischen Rittergeschlecht stammte, brachte Neuhaus zur Blüte und errichtete die Heilige Dreifaltigkeitskirche.
Bis heute ist der Ritter Gottsmann bei den Neuhäusern als bekanntester Burgherr unvergessen geblieben.
Auch eine Straße erinnert an ihn.