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Staatliche Grundschule "Am Stadtpark"

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Schulkonzept der Grundschule


"Am Stadtpark"


Unsere Schule - gelegen in der Stadtmitte - ist ein angenehmer Aufenthaltsort für Lernen und Spielen unserer Grundschüler, eine Stätte des Wohlfühlens.

1. Inhaltliche Ziel- und Schwerpunktsetzung zur Schulentwicklung und Schulprofilierung
1.1 Die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Grundschule sowie die Entwicklung der Kompetenzen des Lehrplanes formuliert unser Kollegium als ein wesentliches Ziel für die pädagogische Arbeit an unsere Schule.
1.2 Die Gesundheitserziehung unserer Schüler ist ein fester Bestandteil des Unterrichts. Die in den Lehrplänen festgeschriebenen Bildungsinhalte zur Gesundheitserziehung werden fächerübergreifend und über den Unterricht hinaus vermittelt.
1.2.1 Frühstückspause von 8.25 bis 8.40 Uhr. In ruhiger Atmosphäre nehmen die Kinder im Klassenverband ihr Frühstück ein. Auf gesundes Frühstück wird geachtet.
1.2.2 Mittagspause von 12.05 bis 12.30 Uhr. Jedes Kind kann am Mittagessen teilnehmen, nach vorheriger Bezahlung.
Unser Essenanbieter achtet auf gesundes, abwechslungsreiches und altersentsprechendes Essen. Die Kinder werden mit frischem Obst und Gemüse und ausreichend Getränken während der Mittagspause versorgt.
1.3 Unsere Schule nutzt die Nähe zur Natur für die Natur- und Umwelterziehung, für das Lernen mit Kopf und Herz.
1.4 Weitere schuleigene pädagogische Strukturen, um unseren Schülern gute Lernvoraussetzungen zu geben
1.4.1 Durchführung von Schnuppertagen für unsere zukünftigen Schüler in den 1. Klassen, um die Schule, den Lehrer und den neuen Lernort kennen zu lernen und angstfrei am 1. Schultag in die Schule zu kommen.
Termin: Jeweils im Frühjahr vor Einschulung
1.4.2 Gestaltung der Schuleingangsphase
  • Differenziertes Lernen innerhalb der Klassen, keine jahrgangsübergreifende Mischung, Verweiler können im Klassenverband verweilen bis zum Ende des 2. Schuljahres.
  • Bildung Lerngruppen in Stunden mit Zweitbesetzung und Förderschullehrer
  • Slebstgesteuertes Lernen in offenen Unterrichtsformen
  • Fächerübergreifend, projektorientiert
  • Klassenkonferenzen der 1./2 Klassen finden jeweils im Mai statt, um rechtzeitig zu überlegen, wer verweilt, bzw. wie es nach 3. Schulbesuchsjahr weiter geht.
1.4.3 Förderunterricht
Um Schülern mit Lerndefiziten in Deutsch und Mathematik zu helfen, werden sie nach erstellten Förderplänen gezielt gefördert.
  • Enge Zusammenarbeit mit MSD und den Förderschullehrern
  • 1.4.4 Zusammenarbeit mit anderen Schulen
    In Vorbereitung der Schullaufbahnberatung findet ein Elternabend für Eltern der 4. Klassen statt. Dort werden von Vertretern der Regelschulen und des Gymnasiums den Eltern die weiterführenden Schulen vorgestellt.
    Termin:                   Jährlich Mai
    Verantwortlich:       Schulleitung, Klassenlehrer, Beratungslehrer
    1.4.5 Zusammenarbeit mit Kindergärten
    • Absprache zwischen zukünftigen Klassenleitern und Kindergärtnerin
    Termin:                   Jährlich Mai
    Verantwortlich:       Klassenleiter und Kindergarten
    • Gegenseitige Besuche und Hospitation
    • Absprache zwischen Beratungslehrer, zukünftiger Klassenleiter der KL.1 und Kindergärtnerin zur besseren Vorbereitung der Kinder auf die Schule
    • Kindergartenkinder kommen zum Sport in unsere Turnhalle
    1.5 Schule als Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum in enger Partizipation mit allen, die an Bildung und Erziehung interessiert sind.
    Formen der Zusammenarbeit mit Eltern:
    • Elternabende 1 mal jährlich (auf Wunsch der Eltern oder bei Bedarf ein weiterer Elternabend möglich)
    • Elterngespräche (Gruppen- und Einzelgespräche ständig ja nach Bedarf)
    • Lehrersprechstunden
    • Absprache der Förderpläne mit Eltern und Beratungsgespräche
    • Gespräche mit Eltern und Schülern zu Kompetenzbögen in den 3. und 4. Klassen
    1.6 Der Förderverein unserer Grundschule stellt aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzielle Mittel als Preise für Olympiaden, Lesewettbewerbe, das Theaterprojekt und weitere Höhepunkte des Schuljahres zur Verfügung.
    1.7 Ein weiterer fester Bestandteil der Profilierung ist die Begabtenförderung
    • Teilnahme am zentralen Lesewettbewerb "Lesekönig"
    • Teilnahme am Mathematikolympiade
    • Teilnahme am Mathematikwettbewerb "Känguruh"
    • Nutzen des Angebotes Bildungscamp Christes
    1.8 Zur Profilierung der Schule pflegen wir auch den Kontakt zur Öffentlichkeit in verschiedenster Art und Weise z.B.
    • Teilnahme an zentralen Ausschreibungen
    • Teilnahme an Mal- und Zeichenwettbewerben
    • Sportwettkämpfe
    • Mitwirkung bei besonderen Festlichkeiten
    1.9 Projektwoche Theater und Erarbeitung eines Mediums mit der Thüringer Landesmedienanstalt
    Projektwoche im November
    • Gruppe1: Einstudieren eines Theaterstücks und Aufführung im Gesellschaftshaus vor Kindergärten, Schulen und Eltern
    • Gruppe2: In Zusammenarbeit mit der Thüringer Landesmedienanstalt drehen die Schüler ein Video, beginnend mit dem Schreiben des Drehbuches bis hin zum Filmen und Vertonen.
    Auf Grund der sehr guten Resonanz bei Beteiligten und Zuschauern wird dieses Projekt in jedem Jahr für die 4. Klassen in der Vorweihnachtszeit durchgeführt.
    1.10 Feste, Feiern, Höhepunkte


    August/September Feierstunde zur Schuleinführung - Programmverantwortung: 3. Klassen
    September/Oktober Herbstfest/Drachenfest
    November/Dezember Projektwoche der 4. Klassen
    öffentliche Theateraufführung im Gesellschaftshaus
    Dezember Adventsingen
    Weihnachtsferien
    Februar Fasching
    März/April Elternsprechstunde
    Projekt Ostern
    Schulolympiade Mathematik
    Mai Schnuppertag für Schulanfänger
    Schwimmfest
    Juni Sportfest
    Juni/Juli Hortabschlussfahrt Schloss Thurn
    Abschlussfahrt der 4. Klassen